Die Themen

im Überblick

Die Schwerpunktthemen im Überblick:

Seit 2014 koordiniert die Koordinierungsstelle den Strukturierten Dialog in Österreich.

☑ Juli 2014 - Start des 18-monatigen Schwerpunkts Empowerment

Das EU-weite Schwerpunktthema Mitte 2014 bis Ende 2015 ist Empowerment junger Menschen zur politischen Beteiligung. Das heißt, Jugend und Politik arbeiten gemeinsam daran, das Thema in der EU und in den Mitgliedsstaaten voranzubringen. Dies ist der vierte Arbeitszyklus des Strukturierten Dialogs.

☑ Oktober 2014 - EU-Jugendkonferenz in Rom

Was ist das gemeinsame Verständnis von Jugend und Politik zum Thema Empowerment? Dieser inhaltliche Rahmen und gemeinsame Leitfragen wurden auf der EU-Jugendkonferenz in Rom entwickelt.

Download: Orientierungsrahmen Empowerment (deutsche Übersetzung)

☑ November - Dezember 2014 - MultiplikatorInnen-Trainings

In Wien, Salzburg und Graz fanden Trainings für JugendarbeiterInnen statt, damit diese mit Jugendgruppen am Strukturierten Dialog mitwirken können.

☑ Dezember 2014 - Beginn des Online-Dialogs

Zwischen Dezember 2014 und Februar 2015 führten JugendarbeiterInnen in ganz Österreich Diskussionen / Aktionen mit Jugendgruppen durch und sammelten die Ergebnisse auf der Beteiligungsplattform.

☑ Jänner - September 2015 - Lokale Dialoge

In ganz Österreich fanden lokale Diskussionen und Aktionen zum EU-Schwerpunktthema statt.

☑ März 2015 - Österreichs Beitrag zum EU-weiten Thema

Der Bericht an den europäischen Lenkungsausschuss beinhaltet die auf der Beteiligungsplattform gesammelten Beiträge zu den EU-weiten Diskussionsfragen.

 

☑ März 2015 - EU-Jugendkonferenz in Riga

Auf der EU-Jugendkonferenz in Riga wurden gemeinsame Empfehlungen erarbeitet, wie man politische Beteiligung EU-weit verbessern kann. Die Ergebnisse der EU-Jugendkonferenz (en) sind hier abrufbar.

Das folgende Video gibt einen Einblick, was auf der Konferenz passiert (en):

Hier gibt’s weitere Videos von der Konferenz.

☑ Mai 2015 - Debatte im Ministerrat der Europäischen Union

Im Mai debattierten die für Jugend zuständigen MinisterInnen der EU miteinander, wie politische Beteiligung EU-weit verbessert werden soll. Die Zusammenfassung der Debatte gibt’s hier.

☑ Juni und September 2015 - Dialogkonferenzen in Österreich ⛵

Jugendbeteiligung in Österreich einen Schritt voranbringen! Das war das Ziel der beiden Dialogkonferenzen, die junge und ältere Partizipationsprofis aus jeweils fünf Regionen zusammenbrachten. Die Konferenzen zeichneten sich durch einen lebhaften Austausch auf Augenhöhe aus, der eine dynamische & frische Jugend-Beteiligungskultur erlebbar machte.

☑ September 2015 - EU-Jugendkonferenz in Luxemburg

In Luxemburg ging es darum, Vorschläge für die Umsetzung der Empfehlungen in der EU auszutauschen. Dazu ist eine “Toolbox” (pdf, en) entstanden, die einige dieser Vorschläge beinhaltet.

Für Österreich nahmen als JugendvertreterInnen Carina und Manuel, die beiden EU-Jugenddelegierten teil sowie Lukas, schon bei der Dialogkonferenz in Kärnten dabei war.

Die beiden EU-Jugenddelegierten 2015, Manuel Rodaro und Carina Autengruber, gemeinsam mit Lukas Maitz und Andreas Schneider

☑ November 2015 - Beschluss der EU-JugendministerInnen

Die Council Resolution on encouraging poltical participation of young people in democratic life in Europe, also der Beschluss der EU-JugendministerInnen (pdf, de) dazu, wie die politische Beteiligung junger Menschen im demokratischen Leben in Europa verbessert werden soll, stützt sich auf die Ergebnisse der EU-Jugendkonferenzen.

☑ Dezember 2015 - Ende des EU-weiten Arbeitszykluses

Im Dezember endet der 4. Zyklus im Strukturierten Dialog. Ab Jänner übernimmt die Trio-Ratspräsidentschaft Niederlande – Slowakei – Malta mit einem neuen Schwerpunktthema.

☐ Jänner-April 2016

Auf den Dialogkonferenzen wurden Projektideen entwickelt. Für die meisten davon wurden Projektpartnerschaften von den Jugendreferaten der neun Bundesländer, von Südtirol sowie vom Bundesministerium für Familien und Jugend übernommen.

Im Jänner werden die Jugendreferate ihre Umsetzungspläne bekanntgeben und im April einen Zwischenbericht über den Fortschritt der Umsetzung abliefern.